Stadtwerke marburg Musterrechnung

Stadtwerke marburg Musterrechnung

Für dieses Modell bietet Plusnet eine so genannte Whitelabel-Plattform, mit Modulen für Webshops, Selfservice-Portale, Kundenverwaltung und Abrechnung als komplett webbasiertes Kundenmanagement-System. Damit können die Stadtwerke ihre neuen Glasfaserprodukte im eigenen Namen und auf eigene Rechnung vermarkten. Weitere Services und Applikationen aus dem Angebot von Plusnet sowie von externen Kooperationspartnern, wie z.B. Cloud-Services oder IP-TV, lassen sich ebenfalls über die Whitelabel-Plattform in die Eigenvermarktung einbinden. Beispielsweise können Stadtwerke ihr neues Glasfasernetz durch ein Angebot für öffentliches WLAN über die WiFi-Services von Plusnet aufwerten. Die Plusnet-Plattform erschließt den Stadtwerken Marburg und anderen kommunalen Versorgern ein breites Sortiment von Telekommunikationsdiensten, mit denen sie sich von überregionalen Wettbewerbern abheben und zusätzliche Vertriebschancen schaffen. Dazu hat sich der kommunale Versorger einen starken Partner an Bord geholt und greift auf das Know-how der Plusnet für Netzbetrieb und Vermarktung zurück. Heute liefern die Stadtwerke Ihren Kunden neben Strom-, Gas- und Trinkwasser auch modernste Internetanschlüsse bis 500 Mbit/s sowie IP-basierte Telefonanschlüsse – auf einer Infrastruktur, die langfristig mit dem technischen Fortschritt wächst. Sie wissen nicht genau, was die einzelnen Positionen auf Ihrer Rechnung bedeuten? Mit unserer Musterrechnung erhalten Sie eine ausführliche Erläuterung aller Positionen Ihrer Abrechnung.

Der Stadtverkehr in Marburg wird derzeit mit 19 Buslinien betrieben, hinzu kommen die Anruf-Sammel-Taxen (AST). Ergänzt wird dieses Verkehrsangebot durch weitere Linien des Busverkehrs des Regionalen Nahverkehrsverbandes Marburg-Biedenkopf und des Rhein-Main-Verkehrsverbundes. Die Kooperation von Stadtwerken und Plusnet vereint die Stärken zweier Spezialisten: Als lokaler Versorger verlegen die Stadtwerke die Glasfaserleitungen in ihrem Einzugsgebiet. Plusnet kümmert sich dann um den Betrieb der digitalen Infrastruktur. Angeschlossen an das bundesweite Backbone von Plusnet erhält die Marburger Glasfaser außerdem Zugang zu den weltweiten IP-Netzen mit Daten- und Sprachdiensten. Die Stadtwerke Marburg Consult GmbH erarbeitet nach den Vorgaben des Nahverkehrsplans die Fahrpläne und Verkehrsleistungen für den öffentlichen Personennahverkehr in der Stadt Marburg und setzt diesen organisatorisch und betriebswirtschaftlich optimiert um. Hier werden auch Fahrplanhefte und Haltestellenaushänge erstellt sowie Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Beschwerdemanagement koordiniert. Die Planung erfolgt in Abstimmung mit der Universitätsstadt Marburg, die als Aufgabenträgerin für den städtischen ÖPNV zuständig ist. Den ersten Spaten für die digitale Zukunft in Marburg stach der damalige Bürgermeister Rainer Kühne zusammen mit Plusnet in Bauerbach.

Den Stadtteil wählten die Marburger damals als ersten für eine flächendeckende Erschließung aus, denn dort hatten die meisten Haushalte bis dahin keinen Zugang zu schnellem Internet. Mittlerweile gehen Einwohner und Unternehmen in Bauerbach, Michelbach, Ginseldorf, Elnhausen, Moischt und Schröck mit Bandbreiten von 100, 250 und 500 Megabit pro Sekunde online. Da das Glasfaser bis zum Hausanschluss anliegt (Fibre to he Home, FTTH), sind die Bandbreiten sogar garantiert. Als weitere Dienste bringt das Hochleistungsnetz Kunden moderne Telefondienste sowie hochauflösendes Fernsehen ins Haus. RMV-Linienplan Marbug, Stadtallendorf, Cölbe (PDF) Glasfaserdienste für die kommunale Breitbandversorgung Erdgasbüro der Stadtwerke Marburg GmbH Gießener Straße 13 35043 Marburg Falls Sie noch weitere Fragen zu unseren Rechnungen haben sollten, können Sie uns auch persönlich kontaktieren.

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