Online auktion fernabsatzvertrag

Online auktion fernabsatzvertrag

Bei öffentlichen Auktionen, die in der Ferne oder außerhalb von Geschäftsräumen, z. B. in einem Hotel, abgeschlossen werden, sehen die Vorschriften ausdrücklich vor, dass die Angaben über die Identität, die Anschrift und die Kontaktdaten des Gewerbetreibenden durch gleichwertige Informationen über den Versteigerer ersetzt werden können. Dies verweist auf Vorschriften, die den « Händler » und den Versteigerer als zwei verschiedene Personen behandeln, und legt nahe, dass der Verweis auf « Händler » auf den Verkäufer der Immobilie und nicht auf den Versteigerer verweist. Es ist eindeutig beabsichtigt, dem Versteigerer zu ermöglichen, die Identität des Verkäufers nicht preiszugeben, wenn der Verkäufer Einhändler ist. Der Schutz der Identität des Verkäufers steht im Einklang mit den aktuellen Auktionspraktiken, und die Ausnahme ist willkommen. Dies ist nicht das einzige rätselhafte Element der Definition. Zu behaupten, dass nur Live-Auktionen als « öffentliche Auktionen » gelten, ist bizarr: Virtuelle Auktionen sind genauso öffentlich, vorausgesetzt, dass jeder sich für die Teilnahme anmelden kann, sie können potenziell ein wesentlich größeres Publikum anziehen als eine traditionelle Auktion. Bei einer Auktion verkauft ein Verkäufer einen Artikel oder eine Immobilie an den Meistbietenden. Der Meistbietende bei einer öffentlichen Auktion ist rechtlich verpflichtet, den Kauf im Fall des Hammers des Versteigerers fortzusetzen. Wenn ein Unternehmen Waren über das Internet verkauft, gelten einige spezielle Regeln. Dieser Leitfaden behandelt die Regeln, die gelten, wenn Sie Waren über eine Drittanbieter-Website wie eine Internetauktion oder einen Marktplatz verkaufen.

Einige Regeln gelten unabhängig davon, ob Ihr Kunde ein Unternehmen oder ein Verbraucher ist, während andere nur für den Verkauf an Verbraucher gelten. Der Online-Marktplatz kann Ihnen eine spezielle Möglichkeit bieten, diese Informationen auf der Website bereitzustellen. Wenn es keinen bestimmten Ort für die Informationen gibt, sollten Sie die Informationen klar angeben, wo der Verbraucher sie finden kann – zum Beispiel in Produktlisten oder auf Ihrer Verkäuferseite. Der Verkauf auf Internetauktionsseiten und Marktplätzen fällt unter die gesamte Bandbreite der Handelsnormen. Diese Gesetze zielen in erster Hand darauf ab, die Öffentlichkeit als Ganzes zu schützen und nicht den einzelnen Verbrauchern Wiedergutmachung zu gewähren. Die Regeln umfassen die folgenden. Auktionen werden oft verwendet, um Artikel zu verkaufen, die Defekte haben können, obwohl Auktionsverkäufe zunehmend zu einer normalen Methode werden, um den höchstmöglichen Preis zu verkaufen (Ebay zum Beispiel ist der beliebte Online-Marktplatz der Auktion von heute). Angesichts der Möglichkeit, dass ein versteigerter Gegenstand Mängel aufweisen kann, müssen die Bieter darauf achten, den Gegenstand oder die Immobilie nach Möglichkeit zu prüfen und vor dem Bieten « Due Diligence » zu üben.

Leider erstreckt sich diese Ausnahme nicht auf Verkäufer bei Auktionen, die nicht als öffentliche Auktionen gelten.

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